Leiter: Dr. Stephan Peeck

Inhalte:

 

Logotherapie I: Grundstudium

Leben und Werk V.E.Frankls

Frankls Auseinandersetzung mit S.Freud, Alfred Adler und C.G. Jung

Aspekte der Weiterentwicklung der Logotherapie durch die Schüler V.E.Frankls

 

Existenzanalytische Anthropologie: Vom Wesen des Menschen:

Hier werden u.a. folgende Themen verhandelt:

Körper - Seele - Geist und deren Zusammenhang

Was ist bewusster, was ist unbewusster Geist?

Vom Wesen und der Bedeutung des Unbewussten - das individuelle und das kollektive Unbewusste

Von der Freiheit - Von der Möglichkeit zur Selbstdistanzierung

Von der Verantwortlichkeit - Von der Möglichkeit zur Selbsttranszendierung

Person und Persönlichkeit

Einmaligkeit und Einzigartigkeit des Menschen/ Vom Typus des Menschen

Der Mensch als Einzel- und Gemeinschaftswesen

Einheit und Ganzheit des Menschen

Sinn und Werte

Vom Wesen der Liebe

Vom inneren "Jasager"/ vom inneren "Neinsager"

Die Frage nach dem Tod

Die Frage nach der religio: Frankls Lehre vom unbewussten Gott - Vom Übersinn

Vom Willen zum Sinn (Motivationstheorie)

Logotherapeutische Neurosetheorie

 

Methodenlehre:

Paradoxe Intention

Dereflexion

Sokratischer Dialog

Einführung in das dichte Gespräch

Phänomenologische Analyse der Existentiale

Einführung in die Wertorientierte Imagination

Einführung in die existenzanalytische Traumdeutung

Einführung in das existenzanalytisch interpretierte Enneagramm ( die Typologie in der Gesprächsführung)

Problem- Ziel-, Motivationsanalyse

Übende Verfahren (VT)

 

Phänomenologie der Störungsbilder (orientiert an ICD 10):

Depression

Zwang

Angstneurosen und Phobien

Sucht

Hysterie

Suizidalität

Psychosomatische Störungen/ Konversionsneurosen

Sexueller Missbrauch, Sexualstörungen

Noogene Neurose, existentielles Vakuum

Psychosen

u.a.

Logotherapie in der Praxis

Logotherapeutische Sinn- und Selbsterfahrung

 

Logotherapie II: Aufbaustudium

Vertiefung der Methodenlehre auf die praxisbezogene Anwendung hin, insbesondere Vertiefung:

der Praxis der wertorientierten Imagination

der Praxis des dichten Gespräches

der Praxis des existenzanalytisch interpretierten Enneagramms

der Praxis der existenzanalytischen Traumdeutung

 

Genese und Therapie der Störungsbilder, u.a.:

Depression

Zwang

Angstneurosen und Phobien

Sucht

Hysterie

Suizidalität

Psychosomatische Störungen und Konversionsneurosen

Sexueller Missbrauch und Sexualstörungen

Noogene Neurosen und existentielles Vakuum

Irreversibles Schicksal

Essstörungen

Begleitende Gespräche bei Psychosen.

 

Supervision:

Jeder Teilnehmer führt während des Aufbauseminars mindestens eine Gesprächsreihe mit einem Klienten. Diese Gespräche unterliegen der regelmäßigen Supervision.